Hacker auch bei Telefonanlagen?

Foto: © rugercm – Fotolia​.com Gibt‚s doch gar nicht, sagen Sie jetzt sicher. Gibt´s aber doch!
Jedes Unter­nehmen kann zum Angriffsziel werden, egal ob Frei­be­rufler, Mittel­ständler oder Groß­konzern und spätestens, wenn die nächste Tele­fon­rechnung einige tausend Euro höher ist als sonst, haben Sie Gewissheit: Ihre Tele­fon­anlage ist gehackt worden.

Nicht gesetzte oder zu einfache Pass­wörter in Mail­boxen oder auf Admi­nis­trator-Zugängen machen es möglich, eine TK-Anlage zu kapern. Gepingt wird mit brute force Angriffen, durch die auto­ma­ti­sierten Abfragen stellen fehlende oder mangel­hafte Pass­wörter innerhalb von Sekunden keinerlei Hürde mehr dar.

Um Angriffe von außen zu vermeiden, sollten unbe­dingt sichere Pass­wörter gesetzt werden – das gilt auch für die einzelnen Mail­boxen Ihrer Mitar­beiter. Das Aufspielen von Sicher­heits­patches und Updates des Herstellers Ihrer Tele­fon­anlage sollte selbst­ver­ständlich sein.

In vielen Fällen werden Hacker völlig unge­schützte TK-Systeme vorfinden, da Admi­nis­tration und Instand­haltung von Tele­fon­an­lagen aus Bequem­lichkeit vernach­lässigt werden. Dabei gehören diese sicher­heits­re­le­vanten Aufgaben unbe­dingt in die Hände von Fachleuten.

Sie haben Bedenken, dass Ihre Tele­fon­anlage ein Sicher­heits­risiko darstellt und möchten sich am liebsten nicht selbst darum kümmern?

Dann rufen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie!

Lesen Sie auch den Flyer der Polizei Nord­rhein-West­falen, Landes­kri­mi­nalamt, und des VAF Bundes­verband Tele­kom­mu­ni­kation e.V. zu diesem Thema!

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